Stimmrechtsmitteilungen

Stimmrechtsmitteilungen nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)

Die Kenntnis über Veränderungen betreffend bedeutende Stimmrechtsanteile an börsennotierten Unternehmen erhöht die Transparenz des Kapitalmarkts und hilft Investoren dabei, ihre Anlageentscheidung zu treffen. Daher sind natürliche und juristische Personen verpflichtet, der BaFin und der börsennotierten Gesellschaft die Höhe ihrer Stimmrechtsanteile mitzuteilen, sobald diese durch Erwerb, Veräußerung von Stimmrechtsaktien oder Finanzinstrumenten oder aus einem sonstigen Grund einen der Schwellenwerte erreichen beziehungsweise ihn über- oder unterschreiten.

Diese Schwellenwerte liegen bei 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% oder 75%. Neben den Stimmrechtsanteilen müssen Kapitalmarktteilnehmer auch melden, wenn sie bestimmte Finanzinstrumente halten, mit denen Aktien erworben werden können. Hier beträgt der Eingangsschwellenwert allerdings 5%. Änderungen bei den Stimmrechten müssen dem Emittenten und der BaFin unverzüglich mitgeteilt werden.

Die Stimmrechtsmitteilungen betreffend die Uniper SE werden auf dieser Seite veröffentlicht:

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